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Primarschule und Kindergarten

Kompostieren und Recycling ‒ die Tierwelt im Kompost wird entdeckt

Dieser Kurs vermittelt die Naturkreisläufe sowie die spannende Welt der Kleinlebewesen in Kompost und Boden. Warum ist es wichtig, dass kompostiert wird? Was gehört in den Kompost und was nicht? Was geschieht im Kompost mit den biogenen Abfällen? All diese Fragen werden erlebnisreich beantwortet. Die Schüler/innen lösen unterschiedliche Aufgaben und haben die Möglichkeit, nach lebenden Komposttieren zu forschen.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, warum Kompostieren wichtig ist und wo in der Schule und Gemeinde Abfälle recycelt werden können.
Kursdauer 2 oder 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Kindergarten, Schulzimmer, Schulhausareal
Stufen KG bis 6. Primar + Hauswirtschaftsklassen

Recycling und Kompostieren

Im ersten Kursteil werden die vielen Recyclingmöglichkeiten praktisch erarbeitet. Hintergründe und Wichtigkeit des Recyclings sowie das Thema Ressourcenschonung werden vermittelt. Im Weiteren wird auch das Thema «Food-Waste» kurz behandelt. Im 2. Teil liegt der Schwerpunkt beim Thema Kompostieren und Grüngutentsorgung. Die Schüler/innen bekommen Teller mit Komposterde, in denen sie die Tiere suchen und bestimmen. Das Kennenlernen der Bodenlebewesen erzeugt auch einen vertieften Bezug zum Boden und zur Erde, was zur Folge hat, dass Littering auf dem Pausenplatz und in der Gemeinde reduziert werden kann.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, wo in der Schule und Gemeinde Abfälle recycelt werden können und wie man Abfälle vermeiden kann.
Kursdauer 2 oder 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Kindergarten oder Schulzimmer
Stufen KG bis 6. Primar + Hauswirtschaftsklassen

Das Kompostmobil ‒ Kurse im mobilen Schulzimmer

Spielend Kompostieren lernen, begreifen, wie der Naturkreislauf funktioniert, und staunen ob der Vielfalt der Bodentiere: Das sind die Hauptziele der Kompostmobileinsätze.
Die Schülerinnen und Schüler zerkleinern ihre mitgebrachten Küchenabfälle und lernen, wie ein Kompost fachgerecht gepflegt wird. Mit verschiedenen Angeboten rund um das Kompostmobil erfahren sie, wie Naturkreisläufe funktionieren und welche Materialien in den Kompost oder in andere Entsorgungswege gehören. Ein Abfallmemory, eine Recyclingstafette, der Schubkarrenhindernislauf oder das Kompostwunderrad bieten allen Altersstufen die Möglichkeit zum spielerischen Lernen.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen die drei Grundregeln des Kompostierens und können Kleinlebewesen anfassen.
Kursdauer 2 bis 4 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Areal Schulhaus
Stufen KG bis 6. Primar
Besonderes Mindestens 7 Klassen müssen je einen Kurs buchen.

Umwelttheater Figurenspiel 1: Kompostieren und Littering

Rosa, die zerstreute Gärtnerin, ist vom Kompostieren restlos überzeugt und will, wo überall nur denkbar, einen Kompostplatz einrichten. Tschopmok, der Kompostkobolt, spielt ebenfalls eine Hauptrolle in diesem Abfalltheater. Mit diesem Figurenspiel werden den Kindern die Themen Kompostieren, Bodenlebewesen und Littering spannend und humorvoll näher gebracht.


Kursleitung Birgit Gluth
Kursziel Die Schüler/innen kennen mind. 2 Kompostlebewesen.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag am Morgen und am Nachmittag
Kursort Kindergarten oder Schulzimmer
Stufen Kindergarten, EK, 1. und 2. Klasse

Figurenspiel Madame Poubelle und der kranke Abfallsack – Recycling und Abfallvermeidung

Mme Poubelle macht mit ihrem übervollen Abfallsack einen Schulbesuch. Was wurde da wohl alles reingestopft? Als Mme Poubelle zusammen mit den Schülern/-innen den Sack untersucht bzw. daran «operiert», entdecken sie vieles, was da nicht hinein gehört. Wo werden alle die vielen Abfälle richtig entsorgt? Könnte man ihnen auch ein weiteres Leben schenken? So können Ressourcen geschont und Geld gespart werden.
Auf humorvolle und spielerische Art, werden die Themen Recycling und Abfallvermeidung stufengerecht vermittelt.


Kursleitung Doris Weiller
Kursziel Die Schüler/innen wissen, was wo entsorgt wird und kennen den Begriff «Recycling».
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag, Dienstag und Donnerstag sowie nach Absprache
Kursort Kindergarten oder Schulzimmer
Stufen Kindergarten, EK, 1. und 2. Klasse

Projekt Aufbau und Unterhalt eines Schulgartens

Oft besteht in Schulen der Wunsch nach einem Schulgarten, oder ein nicht mehr genutzter Schulgarten ist vorhanden. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Lehrpersonen, der Schulleitung und der Gemeinde übernimmt Barbara Schumacher die Projektleitung, und ein Konzept zur Gartenbetreuung und -bearbeitung wird erarbeitet, realisiert und punktuell begleitet. Im Schulgarten werden neben Früchten und Gemüsen auch Blumen gepflanzt, dies kann in Boden- oder Hochbeeten gemacht werden. Ein weiteres wichtiges Element dieses Projekts ist die Kompostierung der Znüniabfälle sowie der biogenen Abfälle aus dem Lehrerzimmer. Im Weiteren wird das Thema «Food-Waste» vermittelt.


Projektleitung Barbara Schumacher in Zusammenarbeit Lehrerschaft, Schulleitung und Gemeinde
Kursleitung Barbara Schumacher
Projektziel Ein Schulgarten wird errichtet oder erneut aktiviert und mindestens 18 bis 24 Monate unterhalten.
Stufen Primarschule und Kindergärten

Recycling, Kompostieren und erneuerbare Energie durch Biomassenvergärung in Pratteln

Recycling und die Wiederverwertung von (biogenen) Abfällen sowie unser Umgang mit Lebensmitteln sind die Kernthemen dieses erlebnisreichen Kurses. Auf dem Rundgang durch die Anlage in Pratteln können die Prozesse der Biomassenvergärung, Biogasgewinnung und das Kompostieren verfolgt werden. Im letzten Teil des Kurses wird das gewonnene Wissen mittels Experimenten vertieft.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kurszeil Die Schüler/innen kennen diverse Recyclingmöglichkeiten und wissen, wie die Vergärung von biogenen Abfällen funktioniert.
Kursdauer 3,5 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Biopower Pratteln
Stufen 4. bis 6. Primar und Oberstufe

Littering in der Gemeinde und Naturkreisläufe im Wald

Die Schüler/innen werden für die gelitterten Abfälle in der Gemeinde sensibilisiert. Die Zusammenhänge mit Bodenverschmutzung und der negativen Beeinflussung des Ökosystems im Boden werden stufengerecht vermittelt. Auf dem Weg vom Schulhaus zum Wald sind die Schüler/innen Abfalldetektive und werden so auf die Verschmutzung des öffentlichen Raums aufmerksam. Im Wald werden sie zu Bodenforschern/-innen und lösen Aufgaben zu den Themen Naturkreisläufe und Bodenlebewesen. Beim Znüni wird die Znüniverpackung in Bezug auf Abfallvermeidung diskutiert.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen 4 Gründe, warum Abfälle nicht in die Umwelt gehören und kennen die Naturkreisläufe im Wald.
Kursdauer 3,5 bis 4 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Schulhausareal, Gemeinde und Wald
Stufen 1. bis 6. Primar

Erzähltheater: Die Fee Wunderfitz ist dem Littering im Wald auf der Spur

Mit dem Erzähltheater wird das Thema der achtlos weggeworfenen Abfälle im Wald auf spannende und geheimnisvolle Art vermittelt. Die Schüler/innen lernen, warum es der Umwelt schadet, wenn Abfälle in der Natur und im Speziellen im Wald entsorgt werden.


Kursleitung Birgit Gluth
Kursziel Die Schüler/innen kennen Gründe, warum Abfälle nicht in den Wald gehören.
Kursdauer 2–3 Std.
Kurstage Donnerstag und Freitag
Kursort Kindergarten oder Schulzimmer
Stufen Kindergarten, 1. Klasse, EK

Schulmodul in der Kehrichtverwertung Basel (KVA) ‒ Schwerpunktthema: Abfallvermeidung

Der Kurs mit Schwerpunkt Abfallvermeidung und Ressourcenschonung findet in der Kehrichtverwertungsanlage Basel (KVA) statt. Anhand von praktischen Beispielen werden den Schülern/-innen stufengerecht die Hauptabfallproblematiken wie Ressourcenverbrauch, Erdölverbrauch und Reststoffe aus der Abfallverbrennung und deren Endlagerung vermittelt.
Der lebhafte und beeindruckende Rundgang durch die Anlage ermöglicht einen vertieften Einblick in die Thematik.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, warum es nötig ist, Abfall zu vermeiden.
Kursdauer 2 bis 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, vormittags
Kursort KVA Basel
Stufen ab 4. Primar und Oberstufe

Abfall im Schulalltag – ein Morgen rund um alle Abfallthemen

Abfallvermeidung und Energieeffizienz sind die wichtigsten Themen, wenn es um Ressourcenschonung und das Sparen von Energie und somit auch von Geld geht. Auch die Lebensmittelverschwendung und das Littering gehören zu diesen Themen. Dieser Kurs zeigt wie Verbesserungen im Schulalltag einfach umgesetzt werden können.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen mehrere Möglichkeiten der Abfallvermeidung und des Energiesparens.
Kursdauer Ganzer Vormittag
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Schulzimmer, Schulhaus und Umgebung
Stufen 3. bis 6. Primar

Tipps und Hintergründe zum täglichen Abfallvermeiden

Jeden Tag produzieren wir alle zu viele Abfälle. Wie ist es möglich, diesen Abfall im (Schul-)Alltag zu reduzieren bzw. zu vermeiden? Die Schüler/innen bringen ihre Abfälle, die sie in den letzten drei Tagen verursacht haben, mit. Nasse oder unhygienische Abfälle werden nicht mitgenommen, sondern nur anhand von Notizen thematisiert. Mit einfachen Beispielen wird vermittelt, wie wir alle täglich Abfall vermeiden können und warum dies so wichtig ist.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen mehrere Möglichkeiten der Abfallvermeidung.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Im Schulzimmer
Stufen 3. bis 6. Primar
Material Jede/r Schüler/in sammelt drei Tage lang ihre/seine verursachten Abfälle und bringt diese mit in den Kurs. Nasse und unhygienische Abfälle werden nicht mitgebracht.

Umwelttheater Figurenspiel 2: Abfallvermeidung, Recycling und Littering

Dieser Kurs ist die Fortsetzung des Figurenspiels 1 «Kompostieren und Littering». Er kann aber auch ohne Kenntnisse dieses Kurses gebucht werden. Die Themen Recycling und Abfallvermeidung werden spektakulär vermittelt. Der Kurs kann nur als Figurenspiel oder mit anschliessendem Bastelkurs und Einübung eines kurzen Abfalltheaters gebucht werden.


Kursleitung Birgit Gluth
Kursziel Die Schüler/innen kennen mind. 2 Entsorgungsmöglichkeiten.
Kursdauer 2 bis 3 Std.
Kurstage Donnerstag und Freitag
Kursort Kindergarten oder Schulzimmer
Stufen Kindergarten, 1. und 2. Klasse, EK

Elektrogeräte und Elektroschrott – Vermeiden, Reparieren, Recycling

In der Schweiz landen viele Elektrogeräte immer noch im Haushaltabfall. Dadurch gehen wertvolle Rohstoffe verloren und die Kehrichtverbrennung wird unnötig belastet. Im Kurs werden die unterschiedlichen Hintergründe der Rohstoffe und die Herstellung der Elektrogeräte behandelt. Im Weiteren wird die Kennzeichnung der Elektrogeräte erklärt sowie das Vermeiden und Recycling von Elektrogeräten.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen haben ihr Wissen über Recycling und Rohstoffschonung vertieft.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Klassenzimmer
Stufen 4. bis 6. Primar und Oberstufe

Abfallvermeidung, Recycling und Basteln mit Abfall

Wie ist es möglich, Abfälle einfach zu vermeiden? Welches Glas gehört in welche Entsorgungsstelle? Können Aluminium und Weissblech zusammen entsorgt werden und warum? All diese Themen werden stufengerecht und im aktiven Tun vermittelt. Das Thema wird mit einer einfachen Bastelarbeit abgerundet.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen haben ihr Wissen über das Recycling und Abfallvermeiden vertieft.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Schulzimmer
Stufen 1. bis 6. Primar

Glas: Herstellung und Recycling ‒ die undurchsichtigen Seiten werden durchleuchtet

Bereits in der Steinzeit wurde natürliches Glas – Moldavit – zur Werkzeugherstellung verwendet. Seit ca. 1450 v.Chr. wird Glas von Menschen produziert und eingesetzt. Die verschiedenen Gläser sind unterschiedlich zusammengesetzt und benötigen verschiedene Schmelzpunkte bei der Herstellung und beim Recycling. Aus diesen Gründen müssen die Glasprodukte unterschiedlich entsorgt werden. Dieser Kurs vermittelt geschichtliche Informationen, Hintergründe zur Glasherstellung und zur richtigen, umweltschonenden Entsorgung von unterschiedlichen Glasprodukten. Ein Schwerpunkt ist auch das Thema Ressourcenschonung. Der Hauptrohstoff Quarzsand wird oft mittels grosser Umweltbelastung abgebaut.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, wie die unterschiedlichen Glassorten entsorgt werden.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Klassenzimmer + evtl. Glassammelstelle
Stufen 4. bis 6. Primar

Papier: Herstellung und Recycling – unbekannte Seiten eines altbekannten Produkts

Papier ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Besonders in der Schule ist Papier allgegenwärtig. Oft wird Papier gedankenlos verschwendet und landet zu schnell im Altpapier oder sogar im allgemeinen Abfall. Der Rohstoff für Papier ist bekanntlich Holz. In vielen Herkunftsländern dieses Holzes werden noch immer Urwälder dafür vernichtet.
In diesem Kurs werden die globalen Zusammenhänge des Papierverbrauchs gezeigt, und es wird vermittelt, wie wir täglich den Papierverbrauch reduzieren können.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen mind. 2 Gründe, weshalb wir Papier sparen sollen.
Kursdauer 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Klassenzimmer
Stufen 4. bis 6. Primar

Recycling, Abfallbewirtschaftung und Littering in der Gemeinde – Besuch auf dem Werkhof

Ein spannender Ausflug auf den Gemeindewerkhof. Die Aufgaben des Werkhofs mit Schwerpunkt Abfallbewirtschaftung werden von den Mitarbeitern des Werkhofs veranschaulicht. Die Probleme des Litterings in der Gemeinde werden geschildert und aufgezeigt. Die Schüler/innen suchen in Gruppen Lösungsansätze. Das Thema Recycling wird in einem Abfallkalenderwettbewerb vertieft. Der Kurs wird mit einer Werkhofbesichtigung abgerundet.


Kursleitung Barbara Schumacher und Mitarbeiter Werkhof
Kursziel Die Schüler/innen kennen mind. 3 Aufgaben des Werkhofes und wissen 3 Gründe, warum man Abfälle nicht achtlos wegwirft.
Kursdauer 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, nur vormittags möglich
Kursort Gemeindewerkhof
Stufen 4. bis 6. Primar

Littering ums Schulhaus, auf dem Schulweg sowie in der Gemeinde

Täglich begegnen die Schüler/innen achtlos weggeworfenen Abfällen. Teilweise sind sie selbst die Verursacher/innen davon. Viele Menschen stören sich nicht mehr an diesen Abfällen und wenige wissen, warum genau diese Abfälle korrekt entsorgt werden sollen. Dieser Kurs zeigt den Schülern/-innen die diversen Probleme rund um das Thema Littering.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen mehrere Gründe, warum man Abfalle nicht achtlos wegwirft.
Kursdauer 2 oder 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Schulzimmer, Schulhausareal, angrenzendes Quartier
Stufen 2. bis 6. Primar und Oberstufe

Anti-Littering-Einsatz in der Gemeinde

Die stark verschmutzen Orte in der Gemeinde werden gereinigt. Da diese mühsame Arbeit effektiver in Gruppen à max. 6 Schüler/innen gelöst wird, braucht es für diesen Kurs zur Lehrperson zwei weitere erwachsene Helfer/innen. Am Ende des Kurses werden die «Fundstücke» analysiert. Das Material zum Einsammeln wird durch die Kursleitung beim Werkhof besorgt.


Kursleitung Barbara Schumacher + Mitarbeiter Werkhof
Kursziel Die Schüler/innen wissen, wie mühsam das Abfalleinsammeln ist.
Kursdauer 4 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, nur vormittags möglich
Kursort Gemeinde
Stufen 3. bis 6. Primar

Figurenspiel Mme Poubelle & das sprechende Sandwich - Littering + Foodwast

Mme Poubelle geht mit den Kindern auf den Pausenplatz, gemeinsam schauen sie ob Abfall herum liegt. Sicher werden sie einigen Abfall aufstöbern, der es nicht in den Abfallkübel geschafft hat.
Im Schulzimmer wird untersucht, wer, was gefunden hat und die Frage gestellt warum „gelittert“ wird.
Zum Glück weiss der schlaue Rabe Corbeau auf jede Frage eine Antwort doch als im Abfall auch noch ein ganzes Sandwich gefunden wird,hat auch er keine Idee warum man das wegschmeißt.


Kursleitung Doris Weiller
Kursziel Die SchülerInnen kennen die Littering Folgen + wissen wie Foodwaste vermieden wird.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag, Dienstag und Donnerstag sowie nach Absprache
Kursort Pausenhof und Schulzimmer
Stufen 1. und 2. Primar

Abfall im Wasser

Was hat die achtlos weggeworfene Plastikfolie auf dem Schulhausplatz mit der Verschmutzung der Meere zu tun? Dieser Kurs thematisiert das Problem der Abfälle im Wasser und deren Einfluss auf die Wasserqualität und die Lebewesen im Wasser. Der Kurs findet teils beim Schulhaus und teils an einem nahen Gewässer statt. Die Themen Wasser, Littering und Naturkreisläufe im Wasser sowie die Kleinlebewesen im Wasser werden thematisiert.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, was mit Abfällen im Wasser geschehen kann, sie können mind. ein Wasserkleinlebewesen bestimmen.
Kursdauer 3 bis 3,5 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Bach oder Fluss in der Gemeinde
Stufen 3. bis 6. Primar und Oberstufe
Ausrüstung Die Schüler/innen tragen Kleider, die schmutzig und nass werden dürfen. Gummistiefel oder Badeschlappen (nur im Sommer!) sind als Fussbekleidung ideal.

Bachputzede ‒ Umwelteinsatz

Dieser Einsatz ist als Folgeaktion für den Abfallpädagogikkurs «Abfall im Wasser» gedacht. An einem Gewässer in der Gemeinde werden Abfälle gesammelt. Aus Sicherheitsgründen liegt der Schwerpunkt der Reinigung beim Ufergebiet. Da diese mühsame Arbeit effektiver in Gruppen à max. 6 Schüler/innen gelöst wird, braucht es für diesen Kurs zur Lehrperson zwei weitere erwachsene Helfer/innen. Am Ende des Kurses werden die «Fundstücke» analysiert. Das Material zum Einsammeln wird von der Kursleitung beim Werkhof der Gemeinde organisiert.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, wie mühsam das Abfalleinsammeln im Wasser ist.
Kursdauer 4 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Gewässer in der Gemeinde
Stufen 4. bis 6. Primar und Oberstufe
Ausrüstung Die SchülerInnen tragen Kleider, die schmutzig und nass werden dürfen. Gummistiefel oder Badeschlappen (nur im Sommer!) sind als Fussbekleidung ideal.

Ein Morgen rund um das Thema Wasser

Ausgangspunkt dieses Morgens zum Thema Wasser ist die Firma Hinni in Biel-Benken. Die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe wird durch die Schulungsräume der Firma Hinni geführt und erhält Einblick in die Wasserversorgung in den Gemeinden. Zudem erleben die Schüler/innen, wie die unterschiedlichen Hydranten funktionieren. Die andere Gruppe geht mit Barbara Schumacher zum Birsig und bearbeitet das Thema Littering in Bezug auf die Problematik im und am Wasser. Zudem wird die Wasserqualität anhand der Kleinlebewesen im Wasser beurteilt. Die Pause erfolgt bei der Firma Hinni und nach der Pause wechseln die Gruppen ihre Posten.


Kursleitung Barbara Schumacher und Mitarbeiter der Firma Hinni
Kursziel Die Schüler/innen wissen, warum wir zum Wasser Sorge tragen müssen und wie in den Gemeinden die Wasserversorgung im Brandfall funktioniert.
Kursdauer + Start 3,5 Std. inkl. Pause, Kursbeginn 8.30 Uhr
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Biel-Benken: am Birsig und bei der Firma Hinni
Stufen 4. bis 6. Primar und Oberstufe

Sekundarschule

Kompostieren und Recycling ‒ die Tierwelt im Kompost wird entdeckt

Dieser Kurs vermittelt die Naturkreisläufe sowie die spannende Welt der Kleinlebewesen in Kompost und Boden. Warum ist es wichtig, dass kompostiert wird? Was gehört in den Kompost und was nicht? Was geschieht im Kompost mit den biogenen Abfällen? All diese Fragen werden erlebnisreich beantwortet. Die Schüler/innen lösen unterschiedliche Aufgaben und haben die Möglichkeit, nach lebenden Komposttieren zu forschen.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel DDie Schüler/innen kennen Kleinlebewesen und können sie anfassen.
Kursdauer 2 oder 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, ideal am Nachmittag
Kursort Kindergarten, Schulzimmer, Schulhausareal

Recycling und Kompostieren

Im ersten Kursteil werden die vielen Recyclingmöglichkeiten praktisch erarbeitet. Hintergründe und Wichtigkeit des Recyclings sowie das Thema Ressourcenschonung werden vermittelt. Im Weiteren wird auch das Thema «Food-Waste» kurz behandelt. Im 2. Teil liegt der Schwerpunkt beim Thema Kompostieren und Grüngutentsorgung. Die Schüler/innen bekommen Teller mit Komposterde, in denen sie die Tiere suchen und bestimmen. Das Kennenlernen der Bodenlebewesen erzeugt auch einen vertieften Bezug zum Boden und zur Erde, was zur Folge hat, dass Littering auf dem Pausenplatz und in der Gemeinde reduziert werden kann.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen Kleinlebewesen und können sie anfassen.
Kursdauer 2 oder 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, ideal am Nachmittag
Kursort Kindergarten oder Schulzimmer

Projekt Aufbau und Unterhalt eines Schulgartens

Oft besteht in Schulen der Wunsch nach einem Schulgarten, oder ein nicht mehr genutzter Schulgarten ist vorhanden. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Lehrpersonen, der Schulleitung und der Gemeinde übernimmt Barbara Schumacher die Projektleitung, und ein Konzept zur Gartenbetreuung und -bearbeitung wird erarbeitet, realisiert und punktuell begleitet. Im Schulgarten werden neben Früchten und Gemüsen auch Blumen gepflanzt, dies kann in Boden- oder Hochbeeten gemacht werden. Für die Blumenverarbeitung ist es möglich, einen Folgekurs für die Herstellung von Kränzen oder Blumengestecken zu buchen. Ein weiteres wichtiges Element dieses Projekts ist die Kompostierung der Znüniabfälle sowie der biogenen Abfälle aus dem Lehrerzimmer. Im Weiteren wird das Thema «Food-Waste» vermittelt.


Projektleitung Barbara Schumacher in Zusammenarbeit Lehrerschaft, Schulleitung und Gemeinde
Kursleitung Barbara Schumacher
Projektziel Ein Schulgarten wird errichtet oder erneut aktiviert und mindestens 18 bis
Stufen alle Sekundarstufen

Recycling, Kompostieren und erneuerbare Energie durch Biomassenvergärung in Pratteln

Recycling und die Wiederverwertung von (biogenen) Abfällen sowie unser Umgang mit Lebensmitteln sind die Kernthemen dieses erlebnisreichen Kurses. Auf dem Rundgang durch die Anlage in Pratteln können die Prozesse der Biomassenvergärung, Biogasgewinnung und das Kompostieren verfolgt werden. Im letzten Teil des Kurses wird das gewonnene Wissen mittels Experimenten vertieft.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen diverse Recyclingmöglichkeiten und wissen, wie die Vergärung von biogenen Abfällen funktioniert.
Kursdauer 3,5 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, nach Absprache auch am Freitag möglich
Kursort Biopower Pratteln

Schulmodul in der Kehrichtverwertung Basel (KVA) ‒ Schwerpunktthema: Abfallvermeidung

Der Kurs mit Schwerpunkt Abfallvermeidung und Ressourcenschonung findet in der Kehrichtverwertungsanlage Basel (KVA) statt. Anhand von praktischen Beispielen werden den Schülern/-innen stufengerecht die Hauptabfallproblematiken wie Ressourcenverbrauch, Erdölverbrauch und Reststoffe aus der Abfallverbrennung und deren Endlagerung vermittelt.
Recycling ist ein weiteres Thema, das in diesem Kurs behandelt wird.
Der lebhafte und beeindruckende Rundgang durch die Anlage ermöglicht einen vertieften Einblick in die Thematik.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, warum es nötig ist, Abfall zu vermeiden.
Kursdauer 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, vormittags
Kursort KVA Basel

Recyclingmöglichkeiten, Abfallvermeidung und Werken mit Abfall

Gemeinden und andere Einrichtungen bieten ein breites Angebot an Recyclingmöglichkeiten, die ein Teil der Bevölkerung zu wenig kennt. Gewisse Abfälle werden falsch recycelt, was zu einem zusätzlichen Energie- und Kostenaufwand führt. In diesem Kurs werden die Recyclingmöglichkeiten für diverse Abfälle vermittelt und es werden Möglichkeiten zur Abfallvermeidung erarbeitet. Das Thema wird mit einer brauchbaren Werkarbeit abgerundet.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen haben ihr Wissen über Recycling und Abfallvermeiden vertieft.
Kursdauer 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Schulzimmer und/oder Werkraum

Glas: Herstellung und Recycling ‒ die undurchsichtigen Seiten werden durchleuchtet

Bereits in der Steinzeit wurde natürliches Glas – Obsidian – zur Werkzeugherstellung verwendet. Seit ca. 1450 v.Chr. wird Glas von Menschen produziert und eingesetzt. Die verschiedenen Gläser sind unterschiedlich zusammengesetzt und benötigen verschiedene Schmelzpunkte bei der Herstellung und beim Recycling. Aus diesen Gründen müssen die Glasprodukte unterschiedlich entsorgt werden. An den Sammelstellen der Gemeinden werden viele Gläser nicht sachgerecht entsorgt. Dieser Kurs vermittelt geschichtliche Informationen, Hintergründe zur Glasherstellung und zur richtigen, umweltschonenden Entsorgung von unterschiedlichen Glasprodukten. Ein Schwerpunkt ist auch das Thema Ressourcenschonung. Der Hauptrohstoff Quarzsand wird oft mittels grosser Umweltbelastung abgebaut.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, wie die unterschiedlichen Glassorten entsorgt werden.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Klassenzimmer + evtl. Glassammelstelle

Papier: Herstellung und Recycling – unbekannte Seiten eines altbekannten Produkts

Papier ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Besonders in der Schule ist Papier allgegenwärtig. Oft wird Papier gedankenlos verschwendet und landet zu schnell im Altpapier oder sogar im allgemeinen Abfall. Der Rohstoff für Papier ist bekanntlich Holz. In vielen Herkunftsländern dieses Holzes werden noch immer Urwälder vernichtet.
In diesem Kurs werden die globalen Zusammenhänge des Papierverbrauchs gezeigt und es wird vermittelt, wie wir täglich den Papierverbrauch reduzieren können.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen mind. 2 Gründe, weshalb wir Papier sparen sollen.
Kursdauer 2 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Klassenzimmer

Anti-Littering-Workshop auf dem Werkhof

Die Workshopposten informieren aus unterschiedlichen Blickfeldern die Themen Littering und Vandalismus. Den Schülern/-innen werden Hintergründe aufgezeigt, warum Abfall sachgerecht entsorgt werden soll. Sie erarbeiten in kleinen Gruppen Möglichkeiten zur Litteringeindämmung und erleben, wie mühsam die Arbeit der Strassenreinigung ist. Auf einem Rundgang durch den Werkhof erfahren sie mehr über die Tätigkeiten der Werkhofmitarbeiter. Zudem erhalten sie Informationen über ihre Rechte und Pflichten im öffentlichen Raum. Dies wird vom Präventionsverantwortlichen der Kantonspolizei vermittelt. Dieser mehrschichtige Kurs soll die Jugendlichen bewegen, weniger Abfälle achtlos wegzuwerfen.


Kursleitung Barbara Schumacher, Mitarbeiter Werkhof, Präventionsverantwortlicher Kantonspolizei
Kursziel Die Schüler/innen kennen Gründe, warum Abfall sachgerecht entsorgt werden soll.
Sie kennen ihre Rechte und Pflichten im öffentlichen Raum.
Kursdauer 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag, nur vormittags möglich
Kursort Gemeindewerkhof

Littering ums Schulhaus, auf dem Schulweg sowie in der Gemeinde

Täglich begegnen die Schüler/innen achtlos weggeworfenen Abfällen. Teilweise sind sie selbst die Verursacher/innen davon. Viele Menschen stören sich nicht mehr an diesen Abfällen und wenige wissen, warum genau diese Abfälle korrekt entsorgt werden sollen. Dieser Kurs zeigt den Schülern/-innen die diversen Probleme rund um das Thema Littering.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen kennen mehrere Gründe, warum man Abfalle nicht achtlos wegwirft.
Kursdauer 2 oder 3 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Schulzimmer, Schulhausareal, angrenzendes Quartier

Anti-Littering-Einsatz in der Gemeinde

Die stark verschmutzen Orte in der Gemeinde werden in einem geplanten Einsatz gereinigt. Da diese mühsame Arbeit effektiver in Gruppen à max. 6 Schüler/innen gelöst wird, braucht es für diesen Kurs zur Lehrperson zwei weitere erwachsene Helfer/innen. Am Ende des Kurses werden die «Fundstücke» analysiert. Das Material zum Einsammeln wird durch die Kursleitung beim Werkhof besorgt.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, wie mühsam das Abfalleinsammeln ist.
Kursdauer 4 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Gemeinde

Abfall im Wasser

Was hat die achtlos weggeworfene Plastikfolie auf dem Schulhausplatz mit der Verschmutzung der Meere zu tun? Dieser Kurs thematisiert das Problem der Abfälle im Wasser und deren Einfluss auf die Wasserqualität und die Lebewesen im Wasser. Der Kurs findet teils beim Schulhaus und teils an einem nahen Gewässer statt. Die Themen Wasser, Littering und Naturkreisläufe im Wasser sowie die Kleinlebewesen im Wasser werden thematisiert.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, was mit Abfällen im Wasser geschehen kann, sie können mind. ein Wasserkleinlebewesen bestimmen.
Kursdauer 3 bis 3,5 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Bach oder Fluss in der Gemeinde
Ausrüstung Die Schüler/innen tragen Kleider, die schmutzig und nass werden dürfen. Gummistiefel oder Badeschlappen (nur im Sommer!) sind als Fussbekleidung ideal.

Bachputzede ‒ Umwelteinsatz

Dieser Einsatz ist als Folgeaktion für den Abfallpädagogikkurs «Abfall im Wasser» gedacht. An einem Gewässer in der Gemeinde werden Abfälle gesammelt. Aus Sicherheitsgründen liegt der Schwerpunkt der Reinigung beim Ufergebiet. Da diese mühsame Arbeit effektiver in Gruppen à max. 6 Schüler/innen gelöst wird, braucht es für diesen Kurs zur Lehrperson zwei weitere erwachsene Helfer/innen. Am Ende des Kurses werden die «Fundstücke» analysiert. Das Material zum Einsammeln wird von der Kursleitung beim Werkhof der Gemeinde organisiert.


Kursleitung Barbara Schumacher
Kursziel Die Schüler/innen wissen, wie mühsam das Abfalleinsammeln im Wasser ist.
Kursdauer 4 Std.
Kurstage Montag bis Donnerstag
Kursort Gewässer in der Gemeinde
Ausrüstung Die SchülerInnen tragen Kleider, die schmutzig und nass werden dürfen. Gummistiefel oder Badeschlappen (nur im Sommer!) sind als Fussbekleidung ideal.

Trinkwasseraufbereitung in der Langen Erlen, Basel

Dieser Kurs startet mit einer kindergerechten Führung durch die interessante Wasseraufbereitungsanlage der Stadt Basel. In Werkstadtposten werden folgende Themen behandelt: Wasserkreislauf, Wasserinhaltsstoffe, Kleinlebewesen im Wasser, der sorgsame Umgang mit Trinkwasser und die Trinkwassersituation weltweit.


Kursleitung Guide Linie-e
Kursziel Die Schüler/innen kennen mind. 3 Abfälle, die nicht in den Abfluss gehören.
Kurstage Montag bis Freitag
Kursort Lange Erlen, Basel

Projekttage und Projektwochen

Klassen oder ganze Schulhäuser können auch individuell zusammengestellte Kurstage oder Kurswochen buchen. Die Organisation und die Koordination sowie die Beschaffung des Budgets übernimmt Barbara Schumacher. Projektwochen müssen mindestens 6 Monate vor der Durchführung gebucht werden.


Projektleitung Barbara Schumacher in Zusammenarbeit mit Gemeinde und Schulleitung
Kursleitung Barbara Schumacher und Birgit Gluth
Projektziel Die Schüler/innen erhalten ein vertieftes Wissen über die diversen Abfall- und Umweltthemen.

Umwelteinsätze in der Gemeinde

Naturschutzgebiete erfordern eine fachgerechte und aufwendige Pflege. In diesem Angebot wird in Zusammenarbeit mit einer Fachperson das Naturschutzgebiet von gelitterten Abfällen und Neophyten befreit. Brombeeren werden zurückgeschnitten oder entfernt, Hochstammbäume oder andere Pflanzen werden auf Wunsch der Gemeinde und in Absprache mit der Fachperson gepflanzt.


Projektleitung Barbara Schumacher in Zusammenarbeit mit Gemeinde und Fachperson
Kursleitung Barbara Schumacher und Fachperson
Kursziel Die Schüler/innen haben ein vertieftes Wissen über einheimische Pflanzen und schützenswerte Gebiete in der Gemeinde.
Kursdauer 4‒6 Std., inkl. Mittagessen
Kursort Naturschutzgebiet Gemeinde

Lehrerweiterbildung

Lehrerweiterbildung

Die Lehrpersonen haben die Möglichkeit, z.B. vor der Durchführung diverser Abfall- und Umweltpädagogikkurse oder der Projektwoche, individuelle Weiterbildungskurse zu besuchen. Das Kursangebot wird auf Wunsch zusammengestellt.


Kursleitung Barbara Schumacher und Birgit Gluth in Zusammenarbeit mit Schulleitung und Gemeinde

Erwachsenbildung

Elternkurse und Eltern-Kind-Kurse

Einzelne Klassen oder ganze Schulhäuser können in Zusammenhang mit den Klassenkursen auch Elternkurse oder Eltern-Kind-Kurse besuchen. Damit möglichst viele Eltern an den Kursen teilnehmen können, finden diese meist an einem Samstagvormittag von 9.00 bis etwa 11.30 Uhr statt. Das Kursprogramm kann individuell zusammengestellt werden. Die Organisation und die Koordination sowie die Beschaffung des Budgets übernimmt Barbara Schumacher.


Projektleitung Barbara Schumacher in Zusammenarbeit mit Gemeinde und Schulleitung
Kursleitung Barbara Schumacher
Projektziel Die Schüler/innen und Eltern erhalten ein vertieftes Wissen über die diversen Abfall- und
Stufen Primarschule ohne Kindergärten